Evaluierung psychischer Belastungen

 

Arbeitnehmerschutzgesetze in der Europäischen Union sehen vor, die psychische Belastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu beurteilen, geeignete Maßnahmen einzuführen und über die Wirksamkeit dieser Maßnahmen Nachweis zu führen.

Hintergrund ist die explosionsartige Zunahme an psychischen Erkrankungen und Burn Out Fällen.

Bei den gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen wird dies vielfach als zusätzlicher Verwaltungsballast und einer Verschiebung der Verantwortung hin zum Unternehmen empfunden.

Gleichzeitig bietet eine zielgerichtete Evaluierung die Chance Potenziale zu heben und die Produktivität mit dem Ansatz der Analyse der "human factors"  nachhaltig zu steigern.

 

Die immer größerer Funktionsvielfalt und Leistungsdichte der technischen Produkte und Prozesse steht dabei im Fokus. Der Gesetzgeber sieht vor, prinzipielle Arbeitsmerkmale und nicht die Einzelbeanspruchung von Menschen zu messen.

 

Wir realisieren dies in enger Kooperation mit der FH Burgenland als wissenschaftlicher Partner für die Messverfahren und Wirksamkeitsanalysen.

 

 

"Investitionen dürfen nicht zu Subventionen werden!"